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Die Selbsthilfe-Community » Krankheitsbilder » Sucht » Mein Vater ist Alkoholiker... » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Mein Vater ist Alkoholiker...
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Cleo07 Cleo07 ist weiblich
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Mein Vater ist Alkoholiker... Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo!
Ich weiß gar nicht so richtig wie ich anfangen soll. Mein Vater und ich haben nicht das beste Verhältnis, obwohl ich ihn sehr lieb habe und ich weiß, dass es bei ihm auch nicht anders aussieht. So lange ich denken kann trinkt mein Vater. Zunächst bekam ich es nur vom Bier mit, in den letzten Jahren erfuhr ich dann auch noch vom Schnaps. Bier trinkt er auch zu Hause, Schnaps allerdings nur in der Kneipe. Als ich sieben Jahre alt war, kam er mit einer Bauchspeicheldrüsenentzündung, ausgelöst durch den Alkohol ins Krankenhaus und es stand nicht gut um ihn. Danach hatte er für einige Zeit mit dem Trinken aufgehört, fing es letztendlich aber doch wieder an. Vor ein paar Monaten bekam er wieder seine Blutergebnisse und die Werte für die Bauchspeicheldrüse waren wieder stark erhöht. Er versprach uns allen endgültig aufzuhören und schaffte es auch. Ich war so stolz auf meinen Papa...Man konnte wieder vernünftige Gespräche führen, auch mal Diskutieren ohne dass es ihm Streit geendet ist... Vor zwei Wochen bemerkte ich bereits, dass er wieder trinkt. Wie früher war er öfters weg und im Keller entdeckte ich leere Bierflaschen. Dann platzte er mit der Nachricht raus. Er trinkt wieder. Er lässt es sich nicht nehmen. Es sei ein kalkulierbares Risiko. Er hat es unter Kontrolle, wobei er hier nur die Sache mit der Bauchspeicheldrüse meint und nicht den Konsum. Er erzählt, dass er vielleicht nur ein oder zwei Flaschen trinkt, was aber nicht stimmt. Denn bereits jetzt hat sich sein Konsum wieder so gesteigert, dass die erste Flasche schon um die Mittagszeit getrunken wird.
Ich habe meinen Vater nie wirklich besoffen gesehen, trotzdem tut es weh so etwas zu sehen. Er wird auch nicht handgreiflich, sondern nur verbal aggressiv und das meist mir gegenüber. Ich glaube, dass das daran liegt, weil ich scheinbar die einzige bin die das nicht so einfach hinnimmt. Meine Mutter hat sich zwar auch schon Flusen an den Mund geredet, aber es hat nix gebracht. Sie meint, wir müssen akzeptieren, dass er krank ist. Ich will das aber nicht.
Ich habe keine Ahnung mit wem ich darüber reden soll, deshalb schreibe ich auch hier. Meine Mutter geht kaum noch auf das Thema ein, wenn ich damit anfange und meine Schwester möchte ich damit nicht noch zusätzlich belasten. Vor anderen Leuten schäme ich mich...
Meine Mutter meint, dass er morgen mit jemanden zwecks einer Therapie sprechen will. Doch ich weiß jetzt schon, dass das nix wird....
19.10.2008 22:52 Cleo07 ist offline E-Mail an Cleo07 senden Beiträge von Cleo07 suchen Nehmen Sie Cleo07 in Ihre Freundesliste auf

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Georg Georg ist männlich
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RE: Mein Vater ist Alkoholiker... Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Cleo07,

das hört sich ganz typisch für einen Alkoholiker an, und Dein Vater wird auch nie wirklich aufgehört haben, denn das schafft keiner alleine, da müsste er in eine Klinik.

Scheinbar hat er es geschafft eine zeitlang kontrollierter zu trinken, so dass Ihr den Glauben hattet, er habe aufgehört und er habe es geschafft.

Alkoholiker wie auch sonstig Abhängige können wunderbar schauspielern !

Cleo07, Du hast keinen Grund Dich für Deinen Vater zu schämen, Alkoholismus ist eine anerkannte Krankheit.

Zu Deiner Mutter, entweder steht sie zu ihm, wobei sie sicher daran leidet und dies immer mehr, und mehr oder sie löst sich von ihm, was ich überhaupt für das beste finde, man muss abhängigen Personen ein Ultimatum stellen.

"Entweder Du lässt Dir helfen und machst etwas dagegen oder du bleibst alleine" !!

Eine ganze Familie kann ganz schnell subabhängig werden, das denke ich, ist bei Deiner Mutter bereits geschehen deshalb vermeidet sie das Thema und nimmt es in Kauf!

Deshalb schützt sie ihn auch damit, mit der Aussage,“ er wird schon morgen……..!“

Deine ganze Familie sollte sich mit ihm zusammensetzen und ihm klar machen, dass wenn er sich nicht helfen lässt, wenn er nicht bereit ist dagegen etwas zu tun, das ihr euch von ihm trennen werdet.
Leider ist es so dass man alkoholabhängige Menschen noch tiefer fallen lassen muss, bevor sie merken dass es so nicht weiter geht!

Ich hoffe, ich habe nicht zu hart geantwortet.

__________________
Gruß
Georg

Wenn alles danebengeht, so wie es manchmal geschieht,
wenn der Weg, den Du gehst, immer beschwerlicher wird,
dann stelle dich dem Kampf, wo er am härtesten ist.
Wenn es am allerschlimmsten steht, dann gib nicht auf.

20.10.2008 12:19 Georg ist offline E-Mail an Georg senden Homepage von Georg Beiträge von Georg suchen Nehmen Sie Georg in Ihre Freundesliste auf

vortexsurfer vortexsurfer ist männlich
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RE: Mein Vater ist Alkoholiker... Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hi Cleo,

ich selbst bin (seit vier Jahren trockener) Alki und muß Georg leider Recht geben.


Was jedoch kannst du tun,um dich selbst zu schützen ?
Ich vermute - deinem Text nach - daß ihr unter einem Dach wohnt.
Gibt es da eine andere Möglichkeit ?

Gibt es eine Suchtberatung in der Nähe ? Die sind in der Regel auch für Angehörige von Suchtkranken da.
Vielleicht wäre das ein Ansprechpartner,um dir konkrete Hilfe zu holen.
20.10.2008 19:13 vortexsurfer ist offline E-Mail an vortexsurfer senden Beiträge von vortexsurfer suchen Nehmen Sie vortexsurfer in Ihre Freundesliste auf

Cleo07 Cleo07 ist weiblich
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Hallo,
erst einmal finde ich deine Antwort, Georg überhaupt nicht zu hart. Ich bin sogar dankbar dafür.
Meine Mutter kann und möchte sich nicht von meinem Vater lösen, was ich auch nur zu gut verstehe.
Mit meinem Vater über dieses Thema zu reden, habe ich aufgegeben da es nix bringt. Schlußendlich bin meist ich die Doofe.
Gestern war es eine Bemerkung meiner Oma (die Mutter meiner Mutter), die das Fass bei mir zum überlaufen gebracht hat. "Na, ich denke der Papa trinkt nicht mehr?!" Ich war sauer und enttäuscht zu gleicht. Warum muss ich diese Frage beantworten und nicht er? Nach einem Gespräch mit meiner Mutter ging es mir aber wieder besser.
Wir wohnen hier alle zusammen unter einem Dach und die einzige Möglichkeit die sich mir bietet, ist es mir eine eigene Wohnung zu suchen. Ich weiß, dass das wäre das beste für mich, aber wegen meiner Schwester möchte ich einfach noch nicht ausziehen.
Wenn ich zu einer Suchtberatung hingehen würde, was würden die mir erzählen? Und wie soll ich dort auftreten?
Und noch eine Frage. Was ist subabhängig oder coabhängig?

@vortextsurfer: ich finde es klasse, dass du es geschafft hast. ich wünschte mein papa würde es auch endlich schaffen...
20.10.2008 22:51 Cleo07 ist offline E-Mail an Cleo07 senden Beiträge von Cleo07 suchen Nehmen Sie Cleo07 in Ihre Freundesliste auf

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Über ein auftreten bei einer suchtberatung brauchst du dir eigentlich gar nicht so viele Gedanken machen.
Du bist jemand,die ein Gespräch und Rat sucht.Damit kennen die sich aus und werden auch Verständnis haben.
Hier - wie überall anders auch - gilt:tritt so auf,wie du bist und wie du dich fühlst.

Zur Co-Abhängigkeit:
"Der Alkoholiker braucht für seine Sucht Helfer.Diese Helfer merken nicht,daß sie sich im ´Spinnennetz´des Süchtigen verfangen haben und selbst in eine Mitabhängigkeit geraten sind."(Vogel/"Schluß mit dem Alkohol")

Das trifft zunächst natürlich Familienangehörige.z.B.:Ehefrauen,die sich abends verprügeln lassen und tagsüber den Alk ranschleppen.
Oder Kinder,die ihren abhängigen Elternteil am Telefon oder sonstwo verleugnen.
"Das Schlimme dabei ist,daß die meisten Angehörigen von Alkoholikern meinen,sie könnten ihre Gefühle und ihr Verhalten kontrollieren und seien die vermeintlich stärkeren Personen in der Beziehung.Mit anderen Worten,sie fühlen sich oft dem Alkoholiker überlegen und merken nicht,daß stattdessen er sie in seiner Gewalt hat."(s.o.)
Denn was tut man nicht doch alles für ihn,das letztendlich alles seine Sucht unterstützt..............

"Wer längerfristig mit einem trinkenden Alkoholiker zusammenlebt,leidet zwangsläufig darunter,denn wäre das nicht der Fall,würde er/sie nicht mit dem trinkenden Alkoholiker zusammenleben.
Natürlich,ausgesucht hat sich das kein Betroffener.Und jeder Betroffene hatte auch gute Gründe,den Trinker nicht zu verlassen,Gründe wie Geld,Kinder,Mitleid,die Leute..........
Im Grunde seines Herzens ahnt jeder Betroffene,daß das alles nur Ausreden sind.Die wahren Beweggründe eines Menschen,sein oder ihr Leben mit einem nassen Alkoholiker zu verbringen,sind sehr viel komplexer.
Oftmals hat man den Trinker im Haus nur ausgetauscht.In der Kindheit waren es der Vater oder die Mutter,die tranken.Jetzt ist es der Ehemann oder die Ehefrau,und damit wußte man genauestens,worauf man sich einließ,Überraschungen waren kaum zu erwarten.
Das gibt eine gewisse Sicherheit.Die mag zwar nach außen hin in keinem Verhältnis zu den allgemeinen Lebensumständen stehen,doch sehen Co-Abhängige das zumeist anders.Sie haben im Gegensatz zu ihrem Partner einen klaren Kopf.Das vermittelt ihnen mentale Erhabenheit.Der Partner steht wegen seiner Trunksucht ständig in ihrer SCHULD;und das macht ihn oder sie emotional abhängig."(Hellmann/"Leben ohne Alkohol")

Hier nich ein Link:
http://www.web4health.info/de/answers/ad...n-alcoholic.htm
21.10.2008 14:40 vortexsurfer ist offline E-Mail an vortexsurfer senden Beiträge von vortexsurfer suchen Nehmen Sie vortexsurfer in Ihre Freundesliste auf

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Wow, das war mir alles so gar nicht bewusst. Nachdem was du geschrieben hast, ist meine Mutter definitiv co-abhängig. Inwiefern das für meine Schwester und mich gilt, kann ich nicht sagen. Ich fahre ihn nirgendwo hin, hole kein Bier oder mache irgendetwas was ihn darin bestärkt oder unterstützt. Das hatte ich mir mir und ihm an dem Tag geschworen als er uns erzählte, dass er wieder trinkt.
Ich habe meiner Mutter die Sache mit der Suchtberatung erzählt und sie findet es super. Mein Vater möchte übrigens, dass meine Mutter mit zu dem Gespräch bei ihm kommt, was ich ebenfalls super finde.
21.10.2008 17:23 Cleo07 ist offline E-Mail an Cleo07 senden Beiträge von Cleo07 suchen Nehmen Sie Cleo07 in Ihre Freundesliste auf

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Das ist gut,daß dein Vater das Gespräch mit der Suchtberatung sucht.
Wichtig ist,daß er das Für sich will - und nicht für andere !!!

Ich drück euch die Daumen !
22.10.2008 14:15 vortexsurfer ist offline E-Mail an vortexsurfer senden Beiträge von vortexsurfer suchen Nehmen Sie vortexsurfer in Ihre Freundesliste auf

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Ich habe meiner Mutter heute den Ausdruck von dem Link gegeben. Sie meinte, dass sie sich in vielem wiedererkenne. Wir haben sehr lange danach gesprochen und ich denke, dass es uns beiden unheimlich gut getan hat. Sie hat mir ihre Sicht der Dinge geschildert und ich denke, dass ich sie in gewisserweise sogar verstehe. Sie meint, dass sie vor einem erneuten Versuch von meinem Vater Angst hat, da er in diesen Zeiten richtig schlimm war. Sie weiß, dass das normal ist nur sie hat auch jedes mal das Scheitern miterlebt. Mit der Situation, so wie sie jetzt ist, hat sie sich abgefunden, auch wenn sie weiß dass es falsch ist. Aber sie möchte auf jeden Fall mit mir zu der Beratung hingehen, das hat sie mir versprochen.
Mein Vater bekommt in nächster Zeit sehr wahrscheinlich einen Herzschrittmacher. Ehrlich gesagt, wundert mich das nicht. Bisher hat er immer diverse Krankheiten derart in den Vordergrund geschoben und so das Problem des Trinkens verdrängt. "Wenn ich das und das überstanden habe, gehe ich das dem Trinken an." Etwas anders ist es dieses mal trotzdem denke ich. Er sprach sonst nie von einer Therapie, sondern immer nur davon es alleine schaffen zu wollen. Dass das nicht geht, weiß er hoffentlich mittlerweile. Ich studiere Sozialpädagogik mit Psychologie im Nebenfach. Er hat mich gefragt, wie eine Therapie funktioniert, was dort gemacht wird und warum ich das nicht mit ihm machen kann. Natürlich kann ich meinen Vater nicht therapierien, nicht allein wegen der fehlenden Kompetenzen sondern auch wegen meiner fehlenden Subjektivität könnte ich das nie. Ich habe ihm erklärt, dass nur diese Leute ihm helfen können, vorausgesetzt er will das auch. Ein Therapeut würde ihn wirklich verstehen, was wir (abgesehen von meiner Schwester) nicht können.
Ich sehe der Geschichte dennoch skeptisch entgegen.
Was meine Situation betrifft, habe ich entschieden mir in den nächsten Monaten eine eigene Wohnung zu suchen. Ich glaube mit manchen Bemerkungen meinem Vater gegenüber mache ich es nur noch schlimmer, auch wenn ich doch eigentlich das Gegenteil möchte....
22.10.2008 14:31 Cleo07 ist offline E-Mail an Cleo07 senden Beiträge von Cleo07 suchen Nehmen Sie Cleo07 in Ihre Freundesliste auf

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Du bist seine Tochter und nicht seine THerapeutin !!!!

Find ich schon merkwürdig,daß er diese Frage überhaupt an dich richtet.

Du meinst warscheinlich "fehlende Objektivität" - aber das ist es ja auch gar nicht.....

In einer Terapie kommen Dinge zur Sprache,die würde ich niemals mit meiner Tochter besprechen wollen - die auch für die Tochter nicht unbedingt gut sind......

Außerdem muß er die Verantwortung für sich selbst übernehmen.Da muß er selbst durch.
Das kann ihm keiner abnehmen.

Eine eigene wohnung für dich ist sicher richtig.
22.10.2008 14:39 vortexsurfer ist offline E-Mail an vortexsurfer senden Beiträge von vortexsurfer suchen Nehmen Sie vortexsurfer in Ihre Freundesliste auf

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Oh ja, Objektivität meinte ich.
Er hat mich ja nicht direkt gefragt OB ich das machen kann, sondern nur warum ich es nicht könnte. Also warum ein Therapeut nötig ist. Das mit der Objektivität (so jetzt hab ich´s ) meinte ich insofern, dass es zu viele Sachen gibt, über die ich seit Jahren eine feste, vielleicht auch falsche, Meinung habe. Ein Therapeut geht komplett unbefangen an die Geschichte ran, was ich somit nicht könnte.
Die Sache mit der eigenen Wohung befürwortet meine Mutter auch, meine Schwester weiß davon noch nichts. Ich weiß auch nicht wie sie reagieren wird, da wir durch ihre "Geschichte" sehr zusammen geschweißt worden sind.

Ich möchte an dieser Stelle einmal "danke" sagen. Ich find es toll, wie einem ihr zugehört wird.
22.10.2008 14:51 Cleo07 ist offline E-Mail an Cleo07 senden Beiträge von Cleo07 suchen Nehmen Sie Cleo07 in Ihre Freundesliste auf

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wie alt ist deine Schwester denn?
Vielleicht eine WG ?
22.10.2008 14:58 vortexsurfer ist offline E-Mail an vortexsurfer senden Beiträge von vortexsurfer suchen Nehmen Sie vortexsurfer in Ihre Freundesliste auf

Cleo07 Cleo07 ist weiblich
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Meine Schwester ist 16. Meinst eine WG mit ihr oder generell eine WG?
Eine WG mit ihr würde für mich nicht in Frage kommen, da ich die Verantwortung für sie nicht übernehmen will und kann, da sie zeitweise unter Depressionen leidet und sich selbst verletzt.
Ansonsten mag ich WG´s aber auch nicht. Wahrscheinlich werde ich mit mit meinem Freund eine Wohnung suchen
22.10.2008 15:05 Cleo07 ist offline E-Mail an Cleo07 senden Beiträge von Cleo07 suchen Nehmen Sie Cleo07 in Ihre Freundesliste auf

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ich meinte eine WG mit deiner Schwester.Aber unter den Umständen ist das auch keine gute Idee.
22.10.2008 15:46 vortexsurfer ist offline E-Mail an vortexsurfer senden Beiträge von vortexsurfer suchen Nehmen Sie vortexsurfer in Ihre Freundesliste auf

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Nee, auf gar keinen Fall. Das muss ich irgendwie anders angehen.
22.10.2008 15:49 Cleo07 ist offline E-Mail an Cleo07 senden Beiträge von Cleo07 suchen Nehmen Sie Cleo07 in Ihre Freundesliste auf

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Naja - du hast ja auch Vorstellungen,wie du das machen könntest.

Einen Schritt nach dem anderen.

Und in erster Linie trägst du Verantwortung für dich und nicht gleich noch für die ganze Familie mit.
22.10.2008 16:01 vortexsurfer ist offline E-Mail an vortexsurfer senden Beiträge von vortexsurfer suchen Nehmen Sie vortexsurfer in Ihre Freundesliste auf

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