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Zum Ende der Seite springen Ernährungstipps für den Sportler
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Strike
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Ernährungstipps für den Sportler Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Rund die Hälfte der sportlichen Leistungseinbrüche
lassen sich auf Ernährungsfehler zurückführen. Nachfolgend
daher die vier häufigsten Fallen und Tipps, wie
sie diese möglichst vermeiden.

Zu wenig Flüssigkeit
Viele Sportler trinken zu spät. Und zwar erst dann,
wenn sich der Durst einstellt. Dies ist falsch. Denn
jetzt besteht bereits Flüssigkeitsmangel. Die Folge:
Das Blut wird dicker und die Konzentrationsfähigkeit
beeinträchtigt, die Muskelkraft lässt nach. So ist es
richtig: Füllen Sie Ihren Flüssigkeitsspeicher bereits vor
dem Sport auf. Dabei sind Mineralwasser oder Saftschorlen
zu empfehlen. Darüber hinaus trinken Sie alle
zehn bis zwanzig Minuten etwa einen halben Liter Ihres
Lieblingsgetränks. Zu oft sollte dieses allerdings
nicht eiskalt sein, da es sonst zu lange im Magen liegt.

Versorgungslücken bei Vitaminen und Mineralstoffen
Die körperliche Anstrengung erhöht den Bedarf nach
Mineralstoffen und Vitaminen. Deshalb sollte der
Sportler immer abwechslungsreiche und vollwertige
Nahrung zu sich nehmen. Empfehlenswert sind fünf
bis sechsmal Obst oder Gemüse pro Tag. Wer dies
nicht schafft ergänzt den Vitaminhaushalt durch Ergänzungspräparate
aus der Apotheke. Das Gleiche gilt für
die Mineralstoffe und Spurenelemente. Denn wer jede
Woche dreimal eine Woche Sport treibt, benötigt mehr
Magnesium, Kalzium und Kalium als ein „Nicht-
Sportler“. Auch hier kann der Sportler auf entsprechende
Präparate setzen. Diese können darüber hinaus
Eisen und Jodid enthalten. Beide Mineralstoffe gehen
ebenfalls über den Schweiß verloren.
Insbesondere Frauen leiden häufig an Eisenmangel.
Dieser Mangel kann durch eine Blutuntersuchung beim
Arzt festgestellt werden. Frauen sollten daher eisenhaltige
Präparate einnehmen.

Die richtige Dosis Eiweiß
Zwar bestehen Muskeln insbesondere aus Eiweiß. Das
Wachstum der Muskeln durch zusätzliche Proteine zu
fördern ist allerdings der falsche Ansatz. Jemand der
sich normal ernährt, erhält auch die notwendige Portion
Eiweiß. So benötigt der Freizeitsportler durchschnittlich
0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht
täglich. Für einen 75 Kilo schweren Menschen
sind dass 60 Gramm Eiweiß. Hinweis: Ausdauersportler
haben den höheren Eiweißbedarf als Kraftsportler. Neben
Fleisch sollte der Sportler daher auch auf Milchund
Getreideprodukte sowie Hülsenfrüchte zurückgreifen.
Denn diese enthalten zudem die entscheidenden
Aminosäuren.

Mangel an gesunden Kohlenhydraten
Die Muskeln müssen arbeiten können. Die Voraussetzung
dafür ist eine ausreichende Versorgung an Kohlenhydraten.
Sie bilden die Energiequelle. Zwar stecken
Kohlenhydrate auch im Traubenzucker, Freizeitsportler,
welche sich allerdings mit dem süßen Auskommen
versuchen fit zu halten, leidet beim Sport
häufig unter niedrigen Blutzuckerwerten. Der Körper
reagiert lediglich mit der Ausschüttung von Insulin. Die
Folge: Der Blutzuckerspiegel sinkt und die Konzentrationsfähigkeit
nimmt ab. Clevere Sportler greifen daher
auf gesunde Energielieferanten zurück. Hierzu gehören
Reis, Nudeln, Kartoffeln oder Brot. Diese Nahrungsmittel
enthalten etwa die Hälfte des täglichen Kohlenhydratebedarfs.
03.09.2007 10:20

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